wohlbefinden / basen-detox mit michael droste-laux

2/11/2017

 

 

Manchmal brauchen Körper und Geist eine Auszeit. Im Familien- und/ oder Berufsalltag ist das allerdings nicht immer so einfach, schließlich können wir nicht jedes mal unsere Koffer packen und uns mir nicht Dir nichts in den Urlaub verabschieden, um neue Energie zu tanken  – so schön das auch wäre!

 

Aber auch im Alltag kann man sich und dem eigenen Körper immer wieder kleine Pausen gönnen, die Kraft spenden und zur Ruhe zwingen. Ich habe hierfür viele kleine Rituale, die ich mal mehr und mal weniger in den Tagesablauf integriert bekomme. So beginne ich den Tag Beispielswiese mit Ölziehen (ich benutze dafür am liebsten Kokos- oder sesamöl) und einem Glas heißen, abgekochten Wasser mit Ingwer, Zitrone und Honig (kommt aus aus der ayurvedischen Lehre und soll Agni – so genannte überschüssige Körperschlacken – reduzieren), bevor ich überhaupt irgendetwas anderes esse oder trinke. mittlerweile liebe ich diese kurze morgendliche Zeit für mich so sehr, dass es mir immer öfter gelingt, mir diese auch zu nehmen. Dafür stehe ich gerne ein paar Minuten früher auf, denn ich fühle mich im Gegenzug den ganzen Tag besser dadurch. Zu meinen täglichen Meditationsübungen möchte ich an anderer Stelle noch ein wenig mehr erzählen – Heute soll es um die körperliche Auszeit gehen, nicht die geistige! 

 

Obwohl meine Ernährung schon recht ausgewogen ist (überwiegend vegan, viel frisches Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte) verspüre ich ab und an das Bedürfnis meinen Körper mit einer extra Ladung Energie zu versorgen und von innen so richtig zu verwöhnen. Dafür greife ich einerseits gerne zu entschlackenden Tees, die ich über den Tag verteilt trinke. Manchmal gönne ich mir auch ein paar natürliche Nahrungsergänzungsmittel – im Grunde bin ich allerdings kein großer Freund davon. Stillende Mamas sollten an der Stelle auf jeden Fall vorsichtig sein, denn der Körper entgiftet über Körperausscheidungen – dazu zählt dann neben Urin und Schweiß eben auch Muttermilch. Deswegen habe ich mich dieses Mal für eine Detox-Basen-Kur entschieden, anstatt wie so oft zu fasten, um meinen Säuren-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen und pünktlich zum Herbst mit Vitaminen und Mineralien zu versorgen. 

 

 

Und das sieht dann so aus:

 

Mein morgendliches Frühstück (für gewöhnlich Vollkornbrot mit selbstgemachten Aufstrichen, Tahin, Sprossen und Gemüse oder Müsli mit Obst) habe ich durch einen basischen Haferbrei ersetzt. Den kann man natürlich selbermachen, aus Zeitmangel nehme ich dieses Mal aber das Basische Frühstück von Michael Droste-Laux – in Kombination mit dem Pflanzlichen Vitalgranulat der perfekte Start in den Tag – nicht nur für alle, die wenig Zeit haben! Letzteres strotzt nur so vor Power und ist selbst durch ein ausgewogenes frühstück schwer zu ersetzen. Braunhirse, Kürbiskerne, Topinambur, Süßmandel, Fenchel, Walnüsse und fermentiertes Getreide beugen vor allem der Übersäuerung des Körpers vor – ausßerdem ist es unfassbar lecker, ich könnte es tatsächlich auch einfach pur essen, gebe aber meistens 1-2 Teelöffel zu meinem Frühstücksbrei dazu. 

 

Dazu kombiniere ich über den Tag verteilt jeweils mindestens eine Kanne She Tox Tee mit einer feinen Ingwer-Lemongras-note und dem 7 Blossoom Tee, der schmeckt so unfassbar blumig, dass ich dem Alltag gedanklich ganz problemlos kurz entfliehen kann). Vor jeder Mahlzeit nehme ich zusätzlich zwei ihrer She Tox Mineralkapseln.

 

 

Fazit: Nahrungsergänzungsmittel sind selbstverständlich kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung, sie können aber hin und wieder dazu beitragen, den Körper mit notwendigen Nährstoffen, Mineralien und Spurenelementen zu versorgen und uns ganz nebenbei daran erinnern, wieder etwas mehr auf uns zu achten – denn zumeist ernähre ich mich in so einer Phase tatsächlich nochmal so gesund wie ohnehin schon.

Und noch ein Plus: Die Produkte von Michael Droste Laux kommen in Behältern aus Glas oder Pappe, sind also absolut #zerowaste-freundlich – ich würde beim nächsten Mal dennoch den anstatt der 
Beutel den losen Tee Wählen. Die Gläser entsorge ich übrigens nicht, sondern verwende sie für Gewürze oder selbst gemachte Kosmetik einfach weiter.

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von Michael Droste-Laux.

Fotos: Stephanie Johne

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